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Die Zeichen des Klimawandels sind eigentlich nicht mehr zu übersehen. Es muss unbedingt alles unternommen werden, damit unumkehrbare Prozesse durch die globale Erwärmung noch verhindert werden. Wir denken, darüber herrscht Einigkeit.

Schön wäre es.

Der Klimawandel ist zu einem globalen Glaubenskrieg geworden. Verschwörungstheorien haben Konjunktur. Es gab schon immer Kaltzeiten und Warmzeiten. Das ist wahr.

Aber wenn man sich informiert, was die Einflussgrößen bei der Entwicklung unserer Atmosphäre und damit des Klimas sind und waren, gewinnt man Erkenntnisse, was im Moment seit dem Zeitalter der Industrialisierung passiert. Es ist erschreckend. 

Aber wir können daraus lernen und gegensteuern. 

Und noch etwas. Die Kreativität und der Erfindungsreichtum in der Vergangenheit haben dazu geführt, dass Deutschland so wohlhabend wurde. Unsere Technik hat uns zum Exportweltmeister gemacht und uns Wohlstand beschert. Doch jede Zeit ändert sich, kann zu Ende gehen. Wenn wir jetzt nicht die Zeichen der Zeit erkennen und unsere Entwicklung dahin steuern, Lösungen für die Energiewende serienreif auf die Beine zu stellen, sind wir bei Innovationen und Lösungen sehr schnell abgehängt von anderen Ländern, die darin Chancen sehen und nutzen. Damit setzen wir nicht nur das Klima aufs Spiel sondern auch unsere Arbeitsplätze und den Wohlstand.

Wir müssen erkennen, wann eine Zeit zu Ende ist und ein neues Zeitalter beginnt. Regenerative Brennstoffzellen sind die Energiespeicher der Zukunft, sie müssen die fossilen Energielager ersetzen. Das Prinzip der Brennstoffzelle als umgekehrte Elektrolyse wurde bereits 1838 von Christian Friedrich Schönbein gefunden. Zusammen mit William Grove erzeugten sie damit Strom und entfachten damit eine Begeisterung für diese Energie der Zukunft und hoffte damit Kohle und Dampfmaschine zu ersetzen. Jules Verne schrieb 1875 in seinem Buch "Die geheimnisvolle Insel", "Das Wasser ist die Kohle der Zukunft. Die Energie von morgen ist das Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist. Die so zerlegten Elemente des Wassers, Wasserstoff und Sauerstoff, werden auf unabsehbare Zeit hinaus die Energierversorgung der Erde sichern". Durch die Erfindung des elektrischen Generators von Werner von Siemens, den man mit Dampfmaschinen einfach betreiben konnte, geriet die Erfindung der "galvanischen Gasbatterie" lange in Vergessenheit. Heute jedoch ist die Vision von Jules Verne aktueller den je.  Energie muss durch intelligente Lebensentwürfe effizienter und damit sparsamer als bisher genutzt werden. Darauf müssen wir unsere Kräfte bündeln.  Das ist spannend, wir erleben, was wir alles können, das erzeugt Aufbruchstimmung und wir brauchen keine Angst vor der Zukunft zu haben. Nur dann wird es uns weiter gut gehen.

Ganz kurz zum Prinzip der Brennstoffzelle: Die Brennstoffzellen sind nicht der Energiespeicher sondern der Energielieferant. Durch die umgekehrte Elektrolyse wird bei der Zusammenführung von Wasserstoff und Sauerstoff Strom erzeugt. Es kann keine Knallgasreaktion entstehen, da die Wasserstoff- und Sauerstoff-Moleküle durch einen Elektrolyten (Ionenleiter), der nur eine Jonen-Art durchlässt (semipermeabler Jonen-Membran), getrennt sind. Die Wasserstoffionen vereinen sich an der Kathode mit den Sauerstoffmolekülen und es entsteht Wasser H2O und Wärme ("kalte Verbrennung"). Durch die Wanderung der Elektronen von der Anode zur Kathode entsteht elektrischer Strom. Da bei diesem Prozess Wärme entsteht, eignen sich Brennstoffzellen durch Kraft- Wärmekopplung sehr effektiv für Heizungen. Wie gesagt, die Brennstoffzellen sind weder ein Motor noch eine Batterie, sie enthalten den Wasserstoff und damit die darin gespeicherte Energie. Die Motoren sind dann Elektromotoren.

Klagen ist nicht mein Ding. Wenn etwas nicht gut läuft, suche ich, was ich machen kann, um es wieder gut laufen zu lassen. Das ist meine Motivation, mich aktiv in die Chancen einzubringen, die dieses Projekt "Klima im Alltag" eröffnet. Denn ich denke, je mehr Menschen Begeisterung für Neues ausstrahlen als ängstlich am bisherigen veralteten festzuhalten, desto attraktiver wird ein Aufbruch, er wird zu einem "must have". Man will doch immer von allem das neueste im übrigen Leben. Auf geht's :-)

Dazu gehe ich zunächst mal ganz weit zurück:

 

 

Was in der Vergangenheit unserer Erde geschah:

Unsere Erde und Atmosphäre, eine kurze Übersicht

Bei der Photosynthese nehmen Lebewesen Kohlendioxid und Wasser auf, verarbeiten unter Einwirkung von Sonnenlicht den Kohlenstoff zu körpereigenen Bestandteilen und geben den Sauerstoff an die Atmosphäre ab. Beim Absterben wird allerdings unter Einwirkung von Sauerstoff der Prozess wieder rückgängig gemacht. Wenn aber die abgestorbenen Organismen auf den Grund der Meere sinken, kommt kein Sauerstoff ran und sie bleiben als Sedimente in dicken Schichten am Grund und speichern dort in den Gesteinen den Kohlenstoff. Daraus wurde dann letztendlich Erdöl.

Am Anfang vor 2,7 Mrd. Jahren, als es ja noch keinen Sauerstoff gab, geschah der Prozess Sauerstoff zu erzeugen, durch Cyanobakterien, die Kohlenstoff banden und durch Milchsäuregärung Sauerstoff erzeugten. Dieser Prozess ist allerdings sehr ineffektiv. Vor 1,5 Mrd. Jahren betrug der Sauerstoffgehalt 1% des heutigen Gehalts und damit war Atmung möglich. Atmung ist die Umkehrung der Fotosynthese, durch den Verbrauch von Sauerstoff wird Energie gewonnen. Durch die nun gesteigerte Effizienz und der abnehmenden Oxidation der Meere sowie der nun zunehmend genutzten Photosynthese  dieser höher entwickelten Pflanzen, stieg der Sauerstoffgehalt zunehmend an. Damit war dann die Entwicklung immer höher entwickelten Lebewesens angestoßen und möglich. Bemerkenswert ist dabei, dass die Entstehung des Lebens selbst diese Bedingungen erst ermöglicht hat. Insofern hat das Leben auf der Erde sich seine eigenen Grundlagen erschaffen. Die Entwicklung der Atmosphäre ist also das Resultat einer Evolution, bei der die Erdatmosphäre und die Lebewesen sich gegenseitig beeinflusst haben.

An Land wuchsen riesige Urwälder, die Pflanzen wandelten durch Photosynthese Kohlendioxid in Kohlenstoff und Sauerstoff um. Wo die abgestorbenen Pflanzen in Mooren versanken, kam kein Sauerstoff ran, sie verrotteten und verfaulten also nicht, sondern wurden zu Torf, der Kohlenstoff blieb gebunden, der Sauerstoff blieb in der Atmosphäre. Wenn diese Gebiete später durch Ozeane überflutet wurden, lagerten sich riesige Mengen an Geröll darüber ab. Diese Prozesse wiederholten sich im Laufe der Jahrtausende immer wieder, mit immer größeren Drücken und Hitze wurde der Torf ausgepresst, wurde zu Braunkohle und wurde in immer größeren Tiefen letztendlich zu Steinkohle. Bei der Zersetzung der Pflanzenreste entstanden Gase (Erdgas), die nicht an die Atmosphäre entweichen konnten.

Vor 300 - 500 Millionen begann dieser Prozess, der zu der Zusammensetzung der Atmosphäre führte, in der vielfältiges Leben möglich war, in der Tiere und schließlich der Mensch leben konnten, da unter anderem auch die Temperatur auf der Erde sich abkühlte, da weniger CO2 und weniger Wasserdampf auch weniger Treibhauseffekt bedeutet.

In der Erde speichern somit riesige Mengen des Kohlenstoffs, der bei der Photosynthese der Atmosphäre entzogen und in Sauerstoff umgewandelt wurde. Diese Lagerstätten enthalten damit auch die Energie dieses Prozesses. Diese Energie wurde von der Sonne als unserem einzigen Energielieferanten erzeugt.

Wenn man darüber nachdenkt, sind die fossilen Brennstoffe nicht wirklich Brennstoffe sondern der erdgeschichtliche Speicher all dessen, was aus der Atmosphäre abgebaut wurde, um die Erde zu diesem lebensspendenden Planeten zu machen. An sich dürften diese Lagerstätten nicht abgebaut werden. Auf jeden Fall nicht in großem Stil, denn diese fossilen Lagerstätten haben ihre existentielle Funktion für das Gleichgewicht auf unserer Erde. Denn, wenn wir Kohle und Öl zur Energiegewinnung abbauen, machen wir die Prozesse der letzten 500 Millionen Jahre rückgängig.

Ich habe mit dieser Erklärung versucht, in ganz kurzer Form diesen letzten Teil der Erdgeschichte zu erklären. Ich habe versucht, die in Wirklichkeit hochkomplexen Vorgänge auf die für unser Klima relevanten Zusammenhänge zu reduzieren. Ich hoffe, es ist mir so einigermaßen gelungen.

Denn hier geht es ja um die Zukunft. Zukunft aber lässt sich effizient nur gestalten, wenn man zumindest rudimentär um die Hintergründe und Zusammenhänge weiß.

 

Die Gegenwart: Der Klimawandel. Jede und jeder einzelne kann was tun?  

Der Klimawandel ist eines der Themen, das mich umtreibt. Denn wir haben nur diesen einen Planet. Und dieser unser blaue Planet Erde ist schön. Aber man muss die Schöpfung auch bewahren.

Es sind große Herausforderungen, viel zu lange wird das vor sich hergeschoben. Es ist nicht nur die Politik gefordert. Funktionieren kann es nur, wenn jede und jeder einzelne mitmacht. Und sei es auch nur, offen zu sein für Nachdenken. Ob der Klimawandel menschengemacht ist und damit Handlung erfordert oder nicht, ist für viele ein Glaubenskrieg, Verschwörungstheorien haben bei Gegnern Konjunktur. Nur, wir haben nur diesen einen Planeten. Wenn wir nichts machen, egal wer recht hat, laufen wir Gefahr, dass alles ins Kippen kommt und das war's dann. Der Planet geht nicht zugrunde, er hat dann Zeit ein neues Gleichgewicht zu finden. Allerdings ohne uns.

Im Quartier Zukunft wurde Ende 2018 das Projekt "Klima im Alltag" gestartet.  100 Haushalte starten Ende 2019 ihre Klimaexperimente, suchen, wie sich der Alltag mit kleinerem ökologischem Fußabdruck leben lässt. Da ich selber in meiner Lebensgeschichte irgendwie nebenbei vieles umgesetzt habe, einfach so, weil es für mich das richtige war und nicht, weil ich ein Ziel damit verfolgen wollte. Für mich zeigt das auch, dass Natur von sich aus so angelegt ist, Abläufe zu optimieren. Man muss nur offen und wach dafür sein.

Leben ist Bewegung, Bewegung ist Leben.

Mein Thema ist Mobilität. Beim Arbeiten und bei vielem anderen sitzen wir viel zu viel. Zum Ausgleich geht man zum Joggen, besucht Fitness-Studios. Und schaut, wie man die Zeit, Motivation und Energie dafür aufbringt.
Wenn ich für den Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, für die täglichen Wege das Fahrrad nehme, brauche ich mir keine Gedanken wegen Bewegungsmangel zu machen. Bewegung ist einfach in meinen Alltag, mein Leben integriert. Größere Entfernungen werden mit der Bahn überbrückt, wenn ich ein Faltrad fahre, kann ich das Rad auch im ICE ohne Reservierung und Kosten mitnehmen. Ich gewinne Sicherheit, vermeide Stress, komme entspannt am Ziel an und freue mich schon, am Ziel wieder mit dem Fahrrad die Straße unter die Pedale zu nehmen.

2006 hatte ich noch einen Bus. Nur ich brauchte ihn eigentlich schon lange nicht mehr. Ich bewege mich gerne. Wenn ich von A nach B muss, ist das immer eine willkommene Gelegenheit, mich auf das Fahrrad zu schwingen, und diesem Bewegungsdrang zu frönen. Ich bin draußen, erlebe die Natur in all ihren Facetten. Regen und auch Kälte fordern irgendwann nur beim Start die Überwindung des inneren Schweinehundes, nach den ersten paar Pedalumdrehungen fühlt man sich schon wieder wohl. So, wie man beim Schwimmen beim Einsteigen erst den Kältereiz überwinden muss, nach den ersten Schwimmzügen ist es nur noch Genuss. Auch im November im Sonnenbad am Hafen. Egal wohin ich muss, man erwischt mich immer auf dem Fahrrad. Wenn ich weiter weg reiste, sei es beruflich oder privat, ist die Kombination Rad und Zug die ideale Kombination. Wenn es weit weg war, war der Nachtzug die ideale Fortbewegung im Schlaf. Schlafen muss man des Nachts. Wenn man das auf der Liege im Nachtzug macht, wacht man am nächsten Morgen am Ziel auf. Damit ich spontaner war und nicht reservieren musste, kaufte ich mir das Faltrad Birdy.

Ohne dass ich mich groß dafür organisieren muss, stärke ich meinen Körper, mein Immunsystem, meine Gesundheit, meine Psyche. Und obwohl ich einen sitzenden Beruf habe, sind Rückenschmerzen etwas unbekanntes für mich.

Der Bus stand in der Garage, damit ich im Notfall ein Auto hatte. Dachte ich. Bis ich einen Anruf von einer Frau aus Köln bekam. Im Hintergrund waren Kinder zu hören. Sie interessiert sich für meinen Renault Espace, den ich in eBay eingestellt habe, wann kann sie ihn sich anschauen. Ich hatte kein Auto bei eBay angeboten. Auf meinem Handy hatte ich jetzt ihre Telefonnummer, sie hatte Kinder und suchte ein Auto mit viel Platz. Ich hatte zwar keinen Espace, aber dafür einen Bus. Wenn ich zuhause bin, will ich ihn starten und sie anrufen, ob sie auch einen Mitsubishi L300 Luxus-Bus will. Der Bus war mausetot, der Strom reichte nicht mal fürs Radio.

Ich verkaufte den Bus über eBay. Wenn der Bus nicht mehr fährt, wechsle ich zu Stadtmobil Carsharing, das hatte ich mir immer vorgenommen. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen. 50 EUR Garagenmiete, dafür konnte ich schon fast meinen Jahresbeitrag bei Stadtmobil bezahlen. Steuer, Versicherung konnte ich mir in Zukunft sparen. Auch das Zittern vor dem nächsten TÜV-Termin.  Und den Reifenwechsel jeden Winter und Frühjahr.

Wenn man kein Auto griffbereit vor der Tür stehen hat, ist es unwillkürlich naheliegend, dass man meist das Fahrrad nimmt und kein Auto bucht, wenn man nicht was transportieren will. Ich hatte ja schon vorher immer mehr Lust, mich zu bewegen. Weil ich mich besser und gesünder fühlte und auch war. Ich merkte ja nicht einmal, dass mein Auto nicht mehr fahren konnte. Inzwischen brauche ich so gut wie nie ein Auto. Es stammt aus einem vergangenen Zeitalter. Ich mag mich bewegen aktiv und möglichst wenig passiv.

Und mit unserem gut ausgebauten Bahnnetz und entsprechendem Fahrrad bin ich gesund in jeder Hinsicht mobil. Und wenn ich bei Geschäftsterminen mit meinem Birdy vorfuhr, erregte es mehr Aufmerksamkeit, als wenn ich mit einem Porsche vorfuhr. Das Birdy sieht ja auch nach Zukunft aus. Und sieht auch heute noch so aus.

 

Ohne es als Experiment zu sehen, hat sich mein Leben einfach durch Erleben in diese Richtung entwickelt. Einfach weil das Einbeziehen des Fahrrads mir soviel Zusatznutzen brachte. Ich nutzte es für das Notwendige und bekam als Bonus alles, was mein Leben attraktiver machte, mich süchtig machte wie jedes Genussmittel. Das Experiment kann ich für mich so natürlich nicht mehr starten. Aber ich kann Erfahrungen weitergeben, und hoffentlich auch meine  Begeisterung. Denn mein eigener Mobilitätswandel liess mich spielerisch erleben, dass alles möglich ist. Man muss es nur wollen und ausprobieren. 

 

Erzählungen aus meinen Unternehmungen

Aber! Ich will jetzt beileibe nicht mit dem erhobenen Zeigefinger sagen, was man machen sollte, sondern anhand meiner Unternehmungen zeigen, wieviel Spaß es macht, sich mit dem Fahrrad und der Bahn zu bewegen. Man gewinnt eine Freiheit und Unabhängigkeit, hat Begegnungen. Und zunächst als Unbill erscheinende Umstände entwickeln sich zu positiven Abenteuern. Es ist spannend.

Hier schreibe ich so nach und nach, was ich so erlebe, wo der Schutz des Klimas billigend in Kauf genommen wird :-) In Wirklichkeit steht der Genuss und Spaß im Vordergrund.

 

 

  

 

Mobilität ist mein Thema. Als ich im Sommer 2019 nach Norddeich in Ostfriesland fuhr, wurde ich dort an der Mole schon gleich mit diesem Thema empfangen. Das hat ja schon mal gleich zu mir gepasst. Und nebenbei, die Anreise mit ICE und IC hat nur 14 EUR gekostet und nach etwas mehr als 7 Stunden war ich oben. Völlig stressfrei und sicher. Die Umsteigezeit in Köln reichte sogar aus, um zum Dom zu radeln.

Hier mein Blogeintrag zu dieser Reise 2019 nach Ostfriesland. 

 

In meinem nächsten Beitrag will ich von der Rückfahrt einer Reise erzählen, wo am Ende durch Stürme und G20-Gipfel sich ein Hindernis nach dem anderen auftürmte. Ob ich es an dem Tag nach Karlsruhe schaffen könnte, war eher unwahrscheinlich.... Und doch …. Ich war am Ende 10 Minuten früher zu Hause.

Hier das Erleben dieser denkwürdigen abenteuerlichen Rückfahrt von Nordfriesland nach Karlsruhe 2017 ...

Und das ganze für sagenhafte 19 EUR mit Bahncard 25

….